VERANSTALTUNGEN
St. Michael Schwäbisch Hall
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KANON ZUR JAHRESLOSUNG 2021

SONNTAGSMUSIK

Die gespielte Orgelmusik im Gottesdienst zum jeweiligen Sonntag kann hier nachgehört werden:

Okuli – 7.03.21

J.S.Bach: Präludium g moll BWV 535

 

Max Reger: Jesu geh voran
(zum Wochenlied)

 

J.S.Bach: Fuge g moll BWV 535

 

Ursl Belz – Enßle, Orgel

Der „Winterklang“ der Orgel ist durch die Aufnahme in der unbeheizten Kirche bei 9 Grad bedingt. Zur Gottesdienstzeit klingt die Orgel bei ca. 15 Grad etwas „freundlicher“.

 

KUNSTPROJEKT ORGEL

IN DER KIRCHE SPIELT DIE ORGEL
– für Burkhart Goethe –

Spiele
ohne jegliche Vorankündigung
für eine Stunde,
oder etwas länger oder kürzer,
Orgel in einer Kirche,
die allen zugänglich ist.

Nimm
dir dazu die Zeit, die du brauchst,
auch für Pausen.

Spiele
ganz für dich,
ohne Programmzettel,
Werkeinführungen und all das Übrige,
was sonst immer ablenkt.

Schön,
wenn dich jemand hört.

Hört dir aber niemand zu,
sollte es dich nicht irritieren.

Denn es ist, wie es ist.

Orgelklang verbindet
Raum, Zeit, Geschichte.

Denke daran
und musiziere dem entsprechend.

Sprich
am Ende gut vernehmbar :
„Dies war eine Aufführung
im Rahmen des Kunstprojekts
IN DER KIRCHE SPIELT DIE ORGEL“.

Mehr nicht.

Wiederhole die Aktion, wenn du meinst, es sei an der Zeit.

kunstprojekt orgel

 

 

 

PASSIONSREZITATION

Karfreitag, 2. April 2021 um 15.00 Uhr

Kurt Enßle
PASSIO PAUPERUM

Filippa Möres- Busch – Alt
Lukas Zeuner – Vibraphon
Arian Teuffel und
Jakob Boyny Violoncello

Leitung: Kurt Enßle

Eintritt frei

Die „Passio Pauperum“ – zu deutsch:  „schlichte“ oder „arme“ Passion – entstand 1994. Der Titel bezieht sich auf die Reduktion der musikalischen und gestalterischen Mittel im Sinn einer gotischen Psalmodie.
Die Altstimme wird von den Instrumenten, zwei Violoncelli und Vibraphon, nur sparsam und zurückhaltend begleitet. Dadurch entsteht eine konzentrierte Atmosphäre der Meditation, wie wir sie aus den klösterlichen Stundengebeten und den mittelalterlichen Rezitationen der Passionsgeschichte kennen.
Der Text der Passio Pauperum folgt einer etwas gestrafften Fassung der Kapitel 14 und 15 des Markusevangeliums nach der Vulgata, der lateinischen Bibelübersetzung.
Die Gesamtform besteht aus 15 kurzen Stationen, die durch Instrumentalzwischenspiele gegliedert sind. Durch seine reduzierte Besetzung ist das Stück für die momentane Corona-Situation mit ihren zahlreichen Einschränkungen und Auflagen fürs kirchliche Musizieren ganz besonders geeignet.
Eine leichte Überarbeitung des Stücks erfolgte 2020. Die Dauer der Aufführung beträgt nun 45 Minuten.
Ein Programmheft, das in dieser „Musikalischen Andacht zur Sterbestunde Jesu“ ausliegen wird, enthält die deutsche Textübersetzung.

Bitte nutzen Sie unser Angebot für eine  
Platzreservierung im Pfarrbüro unter
0791 / 94674-120
oder per Mail:
Elke.Feucht@elkw.de


Bildnachweis:
Ursl Belz-Enßle, Anhäuser Mauer 12/20

Auszug aus der Repertoireliste

 

Veranstaltungs-Archiv

Hier finden Sie eine Sammlung an PDFs der letzten Jahre unter folgenden Kategorien

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